Ungezieferbekämpfung– Wie man Zecken und Flöhe bei Hunden vorbeugt und wieder loswird

Zecken und Flöhe werden zum Alptraum eines jeden Hundebesitzers, denn sie sorgen für den Vierbeiner nicht nur für quälenden Juckreiz sondern haben öfters auch Wurmbefall, Entzündungen und Krankheiten zur Folge. Im Fachhandel findet man eine reiche Auswahl and unterschiedlicher Produkte zur Beseitigung der Ungeziefer. Diese können entweder chemische oder natürliche Inhaltsstoffe beinhalten und den Parasitenbefall aufhalten.

Chemische Schutzpräparate

Zur Fernhaltung von Flöhen und Zecken kann man zu speziellen Halsbändern greifen, die das Einnisten verhindern. Spot-on Präparate werden hingegen auf die Schulterblätter des Hundes geträufelt, die dann über den Blutkreislauf wirken und die Eiablage und somit die Fortpflanzung der Flöhe verhindern. Sprays, Puder und Shampoos werden zur Abtötung von vorhandenem Ungeziefer am Fell und der Umgebung verwendet.
Beim Einsatz der chemischen Produkte sollte einem bewusst sein, dass es sich um Nervengifte handelt und der Besitzer bei jeder Berührung in Kontakt mit den Chemikalien kommt. Zudem sollten Flohhalsbänder erst kurz vor dem Spaziergang angelegt werden, nach Rückkehr sofort abgenommen und in einem fest verschlossenen Plastikbeutel aufbewahrt werden.

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Biologische Schädlingsbekämpfungen

Biologische Mittel gegen Parasiten setzen sich zusammen aus ätherischen Ölen wie Citronella und pflanzlichen Substanzen aus Chrysanthemen und Neembaum. Die Behandlung mit biologischen Abtötungen verläuft mit einem längeren Wirkungsprozess und muss regelmäßig zur Verwendung kommen. Bei rechtzeitigem Beginn und strikter Durchführung kann der Befall von Zecken und Flöhen durchaus erfolgreich verhindert werden.

Kämmen, bürsten, baden

Bei der Pflege ist es wichtig, einige Punkte zu beachten, um seinem Vierbeiner keine gesundheitsschädigenden Wirkungen zuzumuten. Auch wenn das Fell eines Hundes rein ist, so kann es trotzdem sein, dass sich dem Vierbeiner eine Krankheit eingeschlichen hat.

Duschen und baden

Zur Pflege gehört natürlich auch das Baden, vor allem bei stark verschmutztem Fell. Jedoch sollte ein Hund nicht zu oft gebadet werden, da sein Fell seine natürlichen Substanzen verlieren kann. Außerdem soll beim Baden eine Raumtemperatur von mindestens 20˚ eingehalten werden, um Unterkühlung auszuschließen und Handtücher sollen für das Trocknen bereitstehen.