Der Hundekorb – Schlafplatz mit Wohlfühlfaktor

Hundekorb: Als Hundebesitzer möchte man seinem Hund einen möglichst bequemen Schlafplatz bieten. Hundekörbchen sind besonders gemütlich. Sie haben einen hoch gezogenen Rand und vermitteln dem Hund ein kuscheliges und sicheres Gefühl. In einen solchen Hundekorb zieht sich der Hund gerne zum Schlafen zurück und findet auch während des Tages hin und wieder die Gelegenheit, im Hundekorb ein Nickerchen zu halten.

Dabei wird der Rand für manch einen Hund zum Kopfkissen, während ein anderer es genießen mag, auf dem Kissen vor Zugluft geschützt zu ruhen. Bei den vielen unterschiedlichen Hundekörben, die man heute im Angebot findet, ist es leicht, genau das richtige Modell für den eigenen Hund zu finden.

Das Welpenkörbchen als Zufluchtsort

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Auch wenn man für den ausgewachsenen Hund ein anderes Bett wählen möchte, für den Welpen eignet sich ein Körbchen auf jeden Fall am besten. Es sollte einen besonders hohen Rand mit einer tiefen Öffnung haben, so dass der kleine Hund, der noch ungeschickt auf den Beinen ist, gut ein -und aussteigen kann. Der Hohe Rand bietet dem Tier eine gewisse Abschottung vor der Außenwelt, so dass es sich in einem Körbchen auch dann sicher fühlen kann, wenn es Angst hat. Darum sollte man das Hundekörbchen für den Welpen auch auf seine Proportionen bemessen kaufen, so dass der begrenzte Raum ein zusätzliches Gefühl von Sicherheit vermittelt.

Hygiene für den Hundekorb

Die schönsten Hundekörbe sind aus Naturfasern hergestellt und sehen attraktiv aus. Doch haben sie auch den Nachteil, dass sich die Reinigung etwas schwieriger gestaltet, als bei glatten Hundebetten. Zunächst einmal ist es ratsam, im Hundekorb noch eine Decke unter das Kissen zu legen. So sorgt man nicht nur für zusätzliche Weichheit und Wärme, sondern kann die Decke auch täglich entnehmen und ausschütteln, so dass Hundehaare, Krümel, Sand und anderer Schmutz leicht zu entfernen sind. Das Kissen sollte außerdem einen abziehbaren Bezug haben.

So können Kissenbezug und Decke je nach Bedarf alle zwei bis drei Wochen gewaschen werden und man sorgt so für eine optimale Hygiene. Natürlich kann es trotzdem dazu kommen, dass sich Hundehaare im Korbgeflecht verfangen. Diesen rückt man am besten mit der schmalsten Staubsaugerdüse zu Leibe. Nach dem Fellwechsel, oder auch wenn der Hund von Parasiten befallen ist, steht eine Großreinigung des Hundekorbes an. Dazu wird der Korb mit einer Bürste und warmer Salzwasserlauge gründlich geschrubbt.

Sollte der Hund knabberfreudig sein und versuchen, seinen eigenen Korb anzuknabbern, kann man den Korb mit Zitronensaft einreiben. Das ist gut für das Geflecht und Hunde mögen den Geschmack nicht.

Das sollte man beim Kauf beachten

Beim Kauf des Hundekorbs sollte man das Gewicht prüfen. Ist der Korb zu leicht, kann es sein, dass er zu schnell vom Platz rutscht oder vom Hund auch gekippt werden kann. Die Auspolsterung des Hundekorbs sollte weich sein, so dass sich der Hund darin wohl fühlen kann. Es gibt auch Hundekörbe mit orthopädischen Kissen, die besonders für Hunde mit Gelenkproblemen geeignet sind. Das Kissen verleiht die nötige Druckentlastung, so dass der Hund komfortabel ruhen kann und weniger Schmerzen empfindet.

Die schönsten Hundekörbchen für das Hundebaby

Wen ein junger Welpe ins Haus kommt, ist man in das niedliche Hundebaby vollkommen vernarrt und möchte auch die Hundeausstattung so niedlich wie möglich gestalten, um das neue Familienmitglied gebührend zu empfangen. Das Hundekörbchen gehört dabei zu den Artikeln, die mit besonders viel Liebe ausgewählt werden. Mit niedlichen Hundemotiven und oft auch mit Schleifchen verziert, wirken die Hundekörbchen attraktiv und genau so unwiderstehlich, wie ihre kleinen Bewohner. Man sollte sich jedoch bei der Wahl des Hundekörbchens nicht nur durch ein gefälliges Design leiten lassen. Die Funktionalität ist bei einem solchen Hundezubehör noch wichtiger, damit sich der kleine Welpe auch wohl fühlt und sanft schlafen kann. Gute Qualität macht sich stets bezahlt. Man erzielt mehr Komfort für den Hund und gleichzeitig eine höhere Haltbarkeit.

So wählt man das beste Hundekörbchen aus

Bei Welpen großer Hunderassen sollten man schon von Anfang an die Gelenkgesundheit denken. Darum ist ein Hundekörbchen mit einer allzu weichen Unterlage auch nicht gut geeignet, da sie das Aufstehen erschwert. Die ideale Unterlage sollte den Körper abfedern und sich nach dem Aufstehen des Hundes gleich wieder in seine Ursprungsposition zurückfinden.

Darüber hinaus ist es auch unerlässlich, auf Pflegeleichtigkeit zu achten. Hunde tragen Schmutz mit den Pfoten in das Körbchen und nehmen gerne auch schon einmal ein Leckerli mit in ihren Zufluchtsort. So kommt es schnell zu einer Verschmutzung und das Hundekörbchen muss regelmäßig gesäubert werden. Bei der Auswahl des richtigen Materials muss auch darauf Wert gelegt werden, dass keine Schadstoffe enthalten sind, die den Hund krank machen könnten. Deshalb sind natürliche Produkte auch Kunststoffen vorzuziehen. Eine gewisse Bissfestigkeit sollte ebenfalls gegeben sein.

Besonders Welpen können den Drang zum beißen oft nicht unterdrücken und nagen gerne an dem Geflecht ihres Körbchens. Ein Kunststoffgeflecht kann dabei schnell splittern und das zarte Hundemaul verletzten, oder beim verschlucken sogar schlimmere Schäden anrichten.

Hier finden Sie nützliche Tipps bezüglich der Hundeerziehung.