Die Hundehütte – das eigene Reich für den Vierbeiner

Hundehütte: Die meisten Hunde lieben die Nähe ihres Herren und ihrer Familie. Doch brauchen die Tiere auch einen Ort, an den sie sich zurückziehen können, wenn sie das Bedürfnis nach Ruhe verspüren. Eine Hundehütte ist dazu der ideale Platz. Im Hof, im Garten oder auf der Terrasse aufgestellt, bietet die Hundehütte dem Vierbeiner sein eigenes Reich und sollte so gestaltet sein, dass sich das Tier darin auch wohl fühlen kann. Größe, Wetterfestigkeit sowie Komfort im Inneren spielen dabei eine große Rolle. Auch sollte man den Platz, an dem die Hütte aufgestellt wird, mit Bedacht auswählen. Im Sommer sollte die Hundehütte nicht der prallen Sonne ausgesetzt sein und im Winter sollte sie vor Zugluft und Kälte geschützt sein.

Selbst gebaut oder fertig gekauft

Hundehütte
In vielen Familien folgt man heute noch gerne der schönen Tradition, gemeinsam mit den Kindern die Hütte selbst zu bauen. Wer handwerklich ein wenig geschickt ist, kann aus Holzbretteren ein fantasievolles Hundeheim gestalten, das dem Vierbeiner eine individuelle Bleibe bietet. Dabei sollte man auch auf gute Isolation achten und auch den Boden so gestalten, dass Feuchtigkeit und Kälte nicht bis zum Hund vordringen können. Hat man jedoch weder Zeit noch Geschick zum Eigenbau, kann man auch eine vorgefertigte Hütte kaufen, die nur noch zusammengesetzt werden muss. Der Hund wird es in jedem Falle danken.

Die richtige Größe bestimmen

Die Größe der Hundehütte, die man wählen sollte, hängt natürlich von der Körpergröße des Hundes ab. Man sollte die Hundehütte so wählen, dass der Hund sich darin aufrecht stehend gut bewegen kann und auch Platz hat, sich bequem in der Hütte auszustrecken. Natürlich brauchen Welpen eine wesentlich kleinere Hundehütte, als der ausgewachsene Hund. Damit sich die jungen Hunde geborgen fühlen können, sollte man zunächst eine kleine Hütte anschaffen, die man dann beim Heranwachsen des Tieres gegen ein größeres Modell austauscht.

Komfort und Sicherheit

Die ideale Hütte sollte so gestaltet sein, dass der Vierbeiner darin bei jedem Wetter Schutz finden kann. Dazu gehört eine gute Isolierung der Hundehütte. Wände und Dach sollten aus doppelten Wänden und einem doppelten dach bestehen, zwischen denen ein Dämmmaterial als Isolierschicht eingearbeitet ist. So kann der Hund sowohl bei heißen als auch bei kalten Temperaturen in der Hütte einen angenehmen Zufluchtsort finden. Holz ist ein Material, dass sich für die Hundehütte besser eignet, als Kunststoff.

Seine natürlichen Dämmungseigenschaften sowie hohe Haltbarkeit machen den Mehrpreis, den man meistens für eine Holzhütte ausgeben muss, durchaus gerechtfertigt. Im Inneren sollte die Hundehütte mit einer weichen Decke ausgestattet sein. Am besten wählt man ein Modell mit einer Gummischicht auf der Unterseite, die gegen aufsteigende Kälte vom Boden isolieren kann. In jedem Fall sollte die Decke jedoch gut waschbar sein, so dass man die Hundehütte hygienisch sauber halten kann. Unter Umständen kann man als Wärmeschutz auf dem Boden auch Stroh verwenden. Neben der Decke kann man die Hundehütte auch mit ein paar Kissen ausstatten. Auch Hunde liegen gerne kuschelig weich und werden eine solche Ausstattung zu schätzen wissen.

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