Komfortable Hundebetten – eine Wohltat für den Vierbeiner




 

 

 

Genau wie auch der Mensch braucht der Hund ein bequemes Lager, an das er sich zur Schlafenszeit zurückziehen kann. Wenn man sich einen Hund anschafft, sollte daher ein Hundebett auch zu den ersten Ausrüstungsgegenständen gehören, die man anschafft. Im Hundebett kann der Vierbeiner nachts gut schlafen und sich auch am Tag einmal zurückziehen und sich sicher fühlen. Jedoch ist nicht jedes Hundebett auch automatisch für jeden Hund geeignet. Mansche Tiere liegen gern besonders weich, während andere eine kühle Oberfläche vorziehen. Andere Hunde wiederum schlafen gerne in einer erhöhten Position.

Auch mit dem Alter können sich die Bedürfnisse des Hundes im Bezug auf seinen Schlafplatz ändern. So sollte man einmal das Angebot überprüfen und dann genau das richtige Hundebett für den eigenen Vierbeiner wählen. So garantiert man, dass der Hund ruhig und bequem schläft, was sowohl seiner Gesundheit zugutekommt, als auch seinen Tatendrang für den nächsten Tag fördert.

So wählt man das richtige Hundebett

Wer sich zum ersten Mal mit dem Thema Hundebett beschäftigt, wird über die Auswahl verblüfft sein, die im Internet und Fachgeschäften zur Verfügung steht. Da kann es oft ganz schön schwer sein, ein passendes Modell zu finden. Zunächst einmal sollte man sich von der Größe leiten lassen und auf diese Weise schon einmal die Zahl der in Frage kommenden Hundebetten einschränken. Die richtige Größe ist leicht zu bestimmen. Man braucht bloß einmal den Hund zu beobachten, wenn er sich auf dem Boden ausstreckt. Dann kann man einfach den Platz ausmessen, den er dazu braucht.

Je nach Größe des Hunds gibt man dazu noch einmal zwischen 10 und 40 Zentimetern und kann so dem Hunde ein Bett anbieten, in dem er sich bequem ausstrecken kann. Es gibt auch eine Reihe von verschiedenen Formen für die Hundebetten. Hat man in der Wohnung nur wenig Platz, kann ein Eckhundebett eine perfekte Lösung sein, mit der man Platz sparen kann. Die Wahl des richtigen Materials ist wichtig. Man sollte Hundebetten wählen die robust sind und sich außerdem gut reinigen lassen. Die Füllung des Hundebetts sollte so beschaffen sein, dass der Hund den Boden nicht spüren kann und außerdem auch eine gewisse Druckentlastung erfährt.

Der richtige Platz für das Hundebett

Idealerweise hat man mehrere Lagermöglichkeiten für den Hund. So kann man beispielsweise im Wohnzimmer ein Hundekörbchen aufstellen, in dem der Hund ruhen kann, während sich die Familie im Raum aufhält. So fühlt er sich nicht ausgeschlossen und kann sich trotzdem bequem ausstrecken. Ein Hundebett hingegen sollte immer in einer ruhigen Zone des Hauses untergebracht werden, wo nicht viel Durchlauf und auch nicht viel Lärm herrscht. Schlafzimmer eignen sich dazu besonders gut. So findet der Hund einen Platz, an der er sich zurückziehen und vollkommen in Ruhe sein kann. Das Hundebett sollte weiterhin an einem Platz stehen, wo der Hund weder von anderen Tieren noch von Menschen gestört wird. Außerdem sollte man es dem Hund ermöglichen, sein Bett zu jeder Zeit aufzusuchen, so dass er immer dann ein Nickerchen halten kann, wenn ihm danach zu Mute ist.

Die verschiedenen Hundebetten im Überblick

Wenn man einen Welpen adoptiert, kann man davon ausgehen, dass man im Verlauf des Hundelebens einige Male ein neues Bett anschaffen muss. Zunächst einmal wächst das Tier natürlich und braucht ein Bett, das seiner Körpergröße entspricht. Natürlich werden die Hundebetten mit der Zeit auch hässlich oder gehen kaputt, so dass ein neues Modell angesagt ist. Zu guter Letzt kann auch der ältere Hund oft ein spezielles Hundebett benötigen, das ihm das Liegen bei Problemen mit dem Bewegungsapparat angenehmer gestaltet.

Wenn der kleine Hund ins Haus kommt, sollte sein erstes Hundebett ein Welpenbett sein. Ein gutes Welpenbett zeichnet sich zunächst einmal durch einen wasserundurchlässigen Bezug aus, der sich gut abwischen lässt. In der Regel ist der Welpe ja noch nicht stubenrein und es kann auch im Bett schon einmal zu einem Malheur kommen. Mit dem richten Bezug kann man schnell wieder für die nötige Hygiene sorgen. Darüber hinaus sind Welpenbetten besonders stabil verarbeitet, so dass sie nicht gleich zu Bruch gehen, wenn der Welpe seine Kräfte daran testen möchte.

Normale Hundebetten ähneln in der Regel Schlafmatratzen, die mit einem schön bedruckten Bezug versehen sind und über eine Schaumstoffeinlage verfügen. Solche Betten sind aus Stoff oder Kunstleder und vereinzelt sogar aus Leder erhältlich.

Orthopädische Hundebetten zeichnen sich durch einen speziellen Kern in der Füllung aus, der dem Hund an den richtigen Punkten eine Druckentlastung gewährt. Dabei kann es sich um druckentlastende Schaumstoffe oder auch um Memory Foam handeln. Ein solches Bett kann für alte Hunde, die zum Beispiel unter Hüftproblemen oder Erkrankungen der Wirbelsäule leiden, sehr angenehm sein und die Schmerzen erheblich erleichtern. Es ist sinnvoll, ein solches Bett mit einem nässebeständigen Bezug zu kaufen, da kranke Hunde oft auch zu Inkontinenz neigen. Man weiß, dass die meisten großen Hunde mit zunehmendem Alter untersolchen Problemen leiden. Daher kann es eine gute Idee sein, schon frühzeitig auf ein orthopädisches Hundebett umzustellen, um die Gesundheit des Hundes so lange wie möglich zu erhalten.

Hundebetten für die Großen

Hat man besonders große Hunde wie beispielsweise Deutsche Doggen, Neufundländer oder Mastiffs, so braucht man für diese Hunde auch spezielle Betten. Dabei geht es nicht nur um die richtigen Ausmaße, sondern auch um die Stabilität des Bettes. Die Füllung muss in der Lage sein, dem hohen Gewicht des Hundes standzuhalten und eine bequeme, weiche Unterlage bieten.

Die beste Pflege für das Hundebett

Hundebetten werden viel strapaziert. Sand, Erde, angenagte Knochen und natürlich jede Menge Hundehaare machen den Bezug schnell unansehnlich. Darum ist es auch so wichtig, das Material für das Hundebett mit Bedacht zu wählen. Eine Oberfläche aus Kunststoff lässt sich wesentlich leichter sauber halten, als Plüsch. Unabhängig vom Material ist es wichtig, dass man für Hygiene am Schlafplatz des Hundes sorgt. Mindestens einmal in der Woche sollte das Hundebett gründlich gereinigt werden. Absaugen ist immer eine gute Möglichkeit, um trockenen Dreck und Hundehaare zu entfernen. Kunstlederbezüge können am besten mit einem Microfasertuch abgewischt werden. Abziehbare Stoffbezüge wäscht man am besten in der Waschmaschine.