Hundeschule – Eine Erfahrung für Hund und Herren

Hundeschule: Wenn man sich ein problemfreies Zusammenleben mit dem Hund wünscht, so ist eine gute Erziehung für den Hund ein wichtiger Grundstein. Wer jedoch zum ersten Mal einen Hund besitzt, ist in der Regel mit der Erziehung des Tieres überfordert. Man findet nicht die richtige Form, um mit dem Hund zu kommunizieren und daher scheitern die Erziehungsversuche nur allzu oft. Das Resultat ist in der Regel ein schwer zu kontrollierender Erwachsener Hund, der durch seinen Ungehorsam häufig Probleme verursachen kann.

Es ist eine gute Idee, sich für den Besuch einer Hundeschule zu entscheiden. An den Kursen nehmen Hunde und Herren gemeinsam teil und lernen, auf effektive Weise miteinander zu kommunizieren. Für die meisten Hundebesitzer ist die Hundeschule eine einzigartige Erfahrung und die erlernten Kenntnisse können immer wieder bei anderen Hunden angewendet werden.

Die Welpenschule – der Kindergarten für Hunde

HundeschuleHundeschule

Genau wie auch bei Kindern ist es bei Hunden wichtig, mit der Erziehung schon im jungen Alter zu beginnen. Schon in den ersten Lebenswochen sind die jungen Welpen aufnahmefähig und können wichtige Lektionen wie beispielsweise das Sozialisieren mit anderen Tieren und mit Menschen erlernen. Auch an erste Kommandos können die kleinen Tiere in spielerischer Weise herangeführt werden. Als Hundebesitzer kann man in der Welpenschule das Verhalten der Hunde besser verstehen lernen und selbst eine wertvolle Grundlage erhalten, die bei der weiteren Erziehung des Hundes hilfreich ist. Mit den Erfahrungen aus der Welpenschule sind Hund und Herr bestens auf die Hundeschule vorbereitet.

Wie findet man eine gute Hundeschule?

Oft ist es gar nicht so leicht, eine gute Schule zu finden. Der Begriff Hundeschule ist nämlich nicht geschützt und jeder ist in der Lage, sich als Hundetrainer auszuweisen, ohne spezielle Qualifikationen vorweisen zu können. Bevor man sich für die eine oder andere Schule entscheidet, sollte man die Einrichtung zunächst einmal besuchen und Kennenlernen. Zunächst einmal kann man sich natürlich danach richten, ob man sich in der Schule mit den individuellen Bedürfnissen verstanden fühlt.

Darüber hinaus gibt es einige Merkmale, an denen man eine gute Hundeschule erkennen kann. Dazu gehören zum Beispiel die Aufnahmebestimmungen. Hunde unter neun Monaten sollten nicht in der Hundeschule nicht aufgenommen werden. Die Trainer sollten neben den Kommandos mit der Stimme auch Zeichen einsetzen und die Übungen sollten sich nicht auf den Übungsplatz begrenzen, sondern auch in Alltagssituationen ausgeführt werden. Um alle diese Bedingungen abschätzen zu können, sollte man also einmal einen Probetermin vereinbaren. Bei den Preisen sollte man sich auf rund 100 Euro für ein Paket von 10 Stunden einrichten, wenn man an einem Gruppenprogramm teilnimmt. Individuelles Training ist in der Regel teurer.

Die Hundeschule als Anregung

Auch eine gute Hundeschule kann das Training zu Hause nicht ersetzen. Man sollte täglich mit dem Hund die Kommandos üben, bis das Tier sie wirklich beherrscht. Die Hundeschule wird oft nur einmal in der Woche besucht und der Hund braucht ein Training, das regelmäßig stattfindet. So sollte man den Besuch in der Schule lediglich als Anregung betrachten, um einen gute Weg zur Kommunikation mit dem Hund zu finden.

Hundeschule – Eine Erfahrung für Hund und Herren.

Hier finden Sie jede Menge nützliche Tipps zum Hundetraining.