Geburt vorbereiten beim Hund

Ist der Hund trächtig, so fragt man sich in den Wochen vor der Geburt, was man tun kann, um die Geburt zu erleichtern. Bei einer gesunden Hündin braucht man sich in der Regel nicht allzu viele Sorgen zu machen. Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, werden die Welpen in der Regel auch ohne Hilfe leicht geboren. Natürlich sollte man das Tier beobachten und es nicht allein lassen.



Man kann das Tier beruhigen und darüber wachen, dass keine Komplikationen auftreten. Vorsichtshalber sollte man sich vom Tierarzt eine Notrufnummer geben lassen, falls er außerhalb der Sprechzeit benötigt wird. Danach heißt es, ein wenig Geduld zu haben. Die Geburt kann bei der Hündin zwischen drei und zwölf Stunden andauern. Außerdem gibt es einige Vorbereitungen, die man treffen kann, wenn junge Hunde zu erwarten sind.

Die besten Bedingungen für Geburt schaffen

Einige Wochen vor der Geburt sollte man dafür sorgen, dass die Hündin besonders hochwertiges Futter erhält. Das kommt der Entwicklung der Babys zu Gute. Außerdem gilt es, rechtzeitig einen Platz vorzubereiten, an dem die Hündin die Jungen zur Welt bringen kann und aufziehen kann. Dafür eignet sich am besten eine Welpenkiste, die man mit sauberen Laken oder Handtüchern gemütlich ausstatten kann. Man muss darauf achten, dass die Kiste groß genug ist, so dass sich die Hündin darin vollkommen ausstrecken kann und darüber hinaus auch noch ausreichend Platz für die Welpen vorhanden ist. Der Rand der Kiste sollte hoch genug gewählt werden, damit die Welpen nicht herauskrabbeln können. Bei der Wahl des Platzes, an dem die Box aufgestellt wird, sollte man beachten, dass Zugluft vermieden wird, die für die kleinen Hunde schädlich sein könnte. Auch sollte es sich um einen Platz handeln, an dem sich die Hündin sicher fühlt und Wasser sowie Futter stets in Reichweite sein können.