Richtige Hunde Ernährung für gesunde Tiere

 

 

 

 

Eine gute Ernährung ist für die Gesundheit eines Hundes maßgeblich. Dabei gilt es darauf zu achten, dass der Hund die Nährstoffe erhält, die er benötigt und außerdem auch die richtige Menge an Energie aufnimmt. Für viele Halter ist Überfütterung immer wieder ein Problem, das bei den Hunden schnell zu Übergewicht führt. Übergewichtige Hunde sind anfälliger für Krankheiten und haben außerdem auch eine geringere Lebenserwartung. Eine ausgewogene Ernährung hingegen, kombiniert mit ausreichender Bewegung, erhält den Hund fit und gesund.

Die richtige Mischung ist ausschlaggebend

Hunde sind Jäger. Würden sie jedoch in der freien Wildbahn leben, so würden sie neben Fleisch auch Beeren und Früchte fressen. Neben hochauflöslichen Eiweißen gibt es rund 25 Stoffe, die für eine gesunde Entwicklung des Hundes maßgeblich sind. Ein gutes Mischverhältnis ist ebenso wichtig, damit der Hundekörper die Nährstoffe auch richtig aufnehmen kann. Diese Ansprüche machen die Zusammenstellung des Hundefutters recht komplex. Wer sein Hundefutter selbst zusammenstellen möchte, sollte sich daher gut auskennen. Deshalb greifen auch die meisten Hundehalter auch auf vorgefertigte Mischungen zurück. Diese sind als Nass- oder Trockenfutter erhältlich. Hat man einmal ein gutes Produkt gefunden, so kann man dieses ständig füttern. Gutgemeinte Abwechslung im Ernährungsplan der Hunde kann nämlich schnell Verdauungsstörungen hervorrufen.

Gefahren beim Barfen erkennen

Viele Hundebesitzer entschließen sich heute dazu, ihre Hunde mit der Barf Methode zu ernähren. Dabei stellt man sein eigenes Hundefutter zusammen, dessen Grundlage zum größten Teil aus rohem Fleisch besteht. Man sollte bei dieser Methode jedoch nicht den Fehler begehen, die Tiere nur mit Fleisch zu füttern, weil ihnen so viele Vitamine und Spurenelemente fehlen. Das Barfen birgt auch noch eine weitere Gefahrenquelle. Rohes Fleisch trägt nämlich oft Krankheitskeime, die für den Hund gefährlich werden können. Wenn man sich für Barfen als Futtermethode entscheiden möchte, ist es empfehlenswert, zunächst einmal den Tierarzt um Rat zu fragen.