• Von iris
  • in Gesundheit
  • Februar 26, 2019

Kokosöl für den Hund anwenden

Kokosöl ist allgemein dafür bekannt, dass es zecken abweist, wenn man es auf das Fell des Hundes aufträgt. Jedoch kann es auch noch zu zahlreichen anderen Zwecken eingesetzt werden.

Die folgenden fünf Einsatzmöglichkeiten des gesunden Öls sind für jeden Hund empfehlenswert.

1. Hilfe gegen Darmparasiten und Krankheitskeime

Im Kokosöl sind wertvolle Fettsäuren enthalten, die im Darm gegen Viren, Bakterien und Pilze wirken können, ohne dass dabei gute Bakterien der Darmflora beeinträchtigt werden. So kann man für eine gesunde Darmflora des Hundes sorgen und damit gleichzeitig seine Abwehrkraft stärken.

2. Hautprobleme und kleine Verletzungen behandeln

Bei der äußerlichen Anwendung kann das Kokosöl für den Hund ebenfalls zu verschiedenen Zwecken eingesetzt werden. Es wirkt gegen Milben und kann Ekzeme zum Abklingen bringen. Kleiner Wunden wie Kratzer oder Hautabschürfungen können vorsichtig mit Kokosöl betupft werden. Das Öl wirkt antibakteriell und antiseptisch und trägt dazu bei, dass die Wunden schneller abheilen. Im Winter kann man mit Kokosöl auch rissigen, schmerzenden Pfoten vorbeugen.

3. Zahnpflege einfach gemacht mit Kokosöl

Auf Grund seiner hervorragenden Eigenschaften eignet sich das Kokosöl auch zur Mundpflege. Die Bakterien im Hundemaul können deutlich verringert werden, was zu einer besseren Zahngesundheit führt.



4. Bei diesen Krankheiten hilft Kokosöl

Es gibt sogar einige Krankheiten, bei denen man dem Hund mit Kokosöl helfen kann. So hat das natürliche Mittel beispielsweise eine regulierende Wirkung auf den Insulinspiegel und auch auf die Schilddrüse. Daher kann man Kokosöl auch Hunden verabreichen, die unter Diabetes leiden. Rheumatische Gelenk Probleme können durch Kokosöl gelindert werden und die wertvollen Fettsäuren sind auch für die Herzgesundheit zuträglich.

5. Linderung für alte Hunde

Bei alten Hunden ist eine Stärkung des Immunsystems wünschenswert, die mit Kokosöl auf sanfte Weise erzielt werden kann. Auch das Nervensystem und die Gehirnfunktion können durch die Fettsäuren unterstützt werden.


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