• Von iris
  • in Gesundheit
  • März 18, 2019

Wann es für den Hund zu kalt ist

Wen im Winter Schnee und Eis das Gassigehen ungemütlich machen, leidet nicht nur Herrchen. Auch den Hunden wird es draußen schnell zu kalt. Die Tiere frieren nicht gerne und man merkt, dass sie keinerlei Begeisterung für einen Spaziergang zeigen.



Wie empfindet der Hund die Temperatur?

Nicht alle Hunde empfinden die Kälte gleich stark. Darum sollte man für den Hund individuell berechnen, wie stark er die Kälte empfindet. So ist es sehr kleinen Hunden beispielsweise sehr schnell kalt und sie können eine Temperatur von +7°C wie +4°C empfinden. Auch bei Regen wird die Kälte vom Hund stärker empfunden, als bei trockenem Wetter. Hunde, die an schlechtes Wetter gewöhnt sind, tolerieren die Kälte im Vergleich jedoch viel besser. Sie empfinden die Temperatur ein wenig höher als sie tatsächlich sind.

Bei diesen Temperaturen droht Gefahr

Schon bei Temperaturen von 4°C sollte man bei kleineren Hunden aufpassen dass es ihnen nicht zu kalt ist. Ab -7°C besteht für kleine und mittelgroße Hunde akute Friergefahr und der Aufenthalt im Freien sollte möglichst vermieden werden. Ab -10°C ist es dann auch für die großen Hunde draußen zu kalt.


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