• Von iris
  • in Hundeerziehung
  • Februar 26, 2019

So ist der Hund auch draußen folgsam

Viele Hundebesitzer kennen das Problem. Selbst ein Hund, der im Haus meistens folgsam ist, will einfach nicht hören, wenn man ihn draußen einmal frei laufen lässt. Mit drei einfachen Tricks kann man den Vierbeiner jedoch dazu bringen, dass er auch draußen folgsam ist und Spaziergänge nicht in Stress ausarten.

1. Belohnung

Junge Hunde schauen sich draußen immer wieder nach ihrem Herrchen um, um Sicherheit und Rückbestätigung zu erhalten. Doch oft wird dieses Verhalten vom Herrchen gänzlich übersehen. Schließlich merkt der Hund, dass es sich nicht lohnt, nach Herrchen Ausschau zu halten und lässt sich schließlich auch durch Rufen nicht mehr davon abhalten, seinem eigenen Vergnügen nachzugehen. Daher sollten diese Rückblicke schon im jungen Alter belohnt werden. Dabei kann es sich um ein Leckerli handeln, oder auch um lobende Worte oder ein Spielzeug, das der Hund besonders schätzt. Sinn ist, dass der Hund weiß, es lohnt sich, zu Herrchen zurückzukommen.

2. Hund nicht beachten

Hat sich der Hund einmal angewöhnt, draußen nicht zu folgen, so kann man ihn mit einer langen Schleppleine trainieren. Man lässt den Hund frei laufen und wenn er sich so gar nicht für Herrchen interessiert, lässt man ihn einfach unbeachtet. Durch die Leine ist er ja in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Schließlich wird der Hund seinem Herren doch wieder Aufmerksamkeit schenken, ohne dass man dabei rufen muss. Erst dann wird der Hunde belohnt.



3. Spaziergänge sollen Spaß machen

Es lohnt sich, die Spaziergänge mit dem Hund so interessant wie möglich zu gestalten, so dass unterwegs eine echte Beziehung zwischen Mensch und Hund entsteht. Dazu kann man von zu Hause Spielzeug oder Futter mitnehmen und den Hund unterwegs auch hin und wieder einmal ein paar Übungen machen lassen. So weiß der Hund, dass er die besten Abenteuer unterwegs gemeinsam mit dem Herrchen erleben kann.


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