• Von iris
  • in DIY
  • Januar 12, 2019

Frühlingskur mit Wildkräutern für den Hund

Im Frühjahr tut auch dem Hund eine Kur gegen Schlappheit und Müdigkeit gut. Frische Wildkräuter sind dazu genau das Richtige. Wenn man sich ein wenig auskennt, braucht man diese Kräuter auch nicht einzukaufen, sondern kann sie ganz einfach vor der Haustür sammeln.

So stellt beispielsweise der Giersch eine wunderbare Grundlage für den Salat dar und ist für Hund und Herrchen gleichermaßen gesund. Das Kraut, das oft im Garten wuchert, ist reich an Vitaminen, Spurenelementen und Mineralen und daher perfekt für die Frühjahrskur geeignet. Zum perfekten Frühlingssalat kann man auch noch Löwenzahn und Brennesselblätter beifügen. Sie ergeben einen leicht herben Geschmack und sind außerdem eine ausgezeichnete Quelle für Eiweiß und Eisen. Möchte man Brennnesselblätter benutzen, so empfiehlt es sich, diese vorher mit heißen Wasser zu übergießen und leicht zu zerdrücken. So verschwindet der brennende Effekt, der von der zarten Zunge des Hundes als unangenehm empfunden werden könnte. So entsteht ein energiegeladener Futterzusatz für den Vierbeiner, der munter macht.

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Weitere Wildkräuter für den Hundenapf

Vogelmiere ist ein kleines Kraut, das es in sich hat. Es ist eine ausgezeichnete Quelle für die Vitamine A, B und C, und enthält neben Selen auch Magnesium, Kalium, Kalzium und Eisen. Das kann sich der Hund ruhig einmal schmecken lassen.

Gänseblümchen sind mit einem hohen Anteil von Eisen und Magnesium sowie verschiedenen Vitaminen ebenfalls gesund und Gundermann ist mit seinen entzündungshemmenden Wirkstoffen ebenfalls ein wertvolles Kraut für den Frühlingsalat.

Alle diese Kräuter bringen für den Hund auch noch einen weiteren Vorteil mit sich. Sie wirken sich positiv auf Nieren und Blase aus und können dabei helfen, den Körper zu entgiften. Man kann die Kräuter einfach kleinhacken und über das normale Hundefutter streuen. So werden sie von den Vierbeiner in der Regel ohne Schwierigkeiten angenommen. So kann man der Hundenahrung leicht einige wertvolle Komponenten zufügen, die der Gesundheit des Tieres zuträglich sind.


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